Lied
„Lo goh“ von Jürg K. Spielmann
Lo goh S'git e Wisheit es Wort us alter Zit Furtgo isch nus eint verlüre so viel verschmerze ganz still und schwärer als mer meint wil Abschied isch immer au Sterbe'n'echli als wörfi sin Schatte de Tod und das Losla tuet weh doch es chunt jo no meh ach wie nöch binenand Glück und Not Refrain: Lo goh lo goh und flüsse lo gwüss Gott de Läbesfluss lo goo lo goh und nöd blibe stoh vom Afang bis am Schluss vom Afang bis am Schluss Alls was gsi isch isch gsi und längst verbi furt uf und devo drum trurem nöd no muesch’s eifach lo go s'isch s'Läbe, s'goht allne'n'eso Doch eis ghört zum Abschied vergiss es nu nie was du gschafft häsch bisch nöd du allei viel händ ghulfe'n'e'dir drum säg danke defür für guets glinge bruchts mindestens zwei Refrain Jo Lo Goh und Verlo liechter gseit als gmacht Schöns dra hanged viel nei das wot me nöd ge lot sich's nöd gern lo neh hebets fescht mögi cho was will so nimm eifach di gueti Erinnrige mit di sind dir und kein Abschied cha's neh aber Zit blibt nöd stoh magsch jo chum hineno doch so viel wo dir s'Neui cha ge Refrain
© Jürg K. Spielmann
